Unterschiede der Western Digital Elements Portable, My Passport Ultra, Metal Edition und Wireless – externe Festplatten im Vergleich

Externe, portable Festplatten bieten einfach Möglichkeiten große Datenmengen immer dabei zu haben, dienen als Backup-Festplatten, die einfach verstaut werden können oder als kleiner und leiser Speicher im 2,5“-Format für die Fritzbox und den Fernseher mit einem USB-Anschluss.

Western Digital als namenhafter Hersteller von portablen kompakten Festplatten bietet eine breite Produktpalette für verschiedene Anwendungsfälle: Elements Portable für den einfachen Einsatz am Computer/Notebook, der Fritzbox oder am Fernseher, die My Passport Ultra Serie mit erweiterter Garantie und zusätzlicher Software, die My Passport Ultra Metal Edition mit robustem Gehäuse und die My Passport Wireless mit Wireless Funktionalität, integriertem Akku und SD-Card-Slot für den wirklich portablen Einsatz. Alle Festplatten verfügen über einen USB-Anschluss nach dem USB3.0-Standard. An einem USB 2.0 können die Festplatten natürlich auch betrieben werden, aber entsprechend etwas langsamer. Insbesondere die WD Elements Portable oder auch die My Passport Ultra Serie ist für den Einsatz als Medium für den Fernseher (Abspielen von Medien oder Speichern des TV-Programms) geeignet. Im Artikel Festplatte und USB-Stick passend für LG Fernseher / LG TV mit Time Machine und Time Machine II sowie im Artikel USB-Stick und Festplatte passend für Samsung Fernseher und PVR werden die Festplatten für LG und Samsung erwähnt.

Der Artikel zeigt die Unterschiede der jeweiligen Modelle von Western Digital auf, vergleicht übersichtlich die verschiedenen Varianten und stellt die Performance der verschiedenen Modelle mittels eines Benchmarks dar.

Western Digital Elements Portable

Die Western Digital Elements Serie bietet verschiedene Kapazitäten in einem schwarzen Kunststoff-Gehäuse. Man kann zwischen verschiedenen Größen wählen, die je nach Kapazität unterschiedliche Abmessungen haben. Unterschiedlich sind hier jeweils die Höhen des Gehäuses, weil Western Digital verständlicherweise bei höheren Kapazitäten HDDs mit mehr physischen Platten (Hard Disc Drive Platter) verbaut, also diejenigen Scheiben in der Festplatte, die die Daten speichern. Grundsätzlich sind die Gehäuse mit 111mm x 82mm recht kompakt; die Höhe variiert zwischen 15mm und 21mm und das Gewicht beträgt zwischen 130g und 230g.

  • 500GB, Höhe 15mm, Gewicht 130g, WDBUZG5000ABK
  • 750GB, Höhe 15mm, Gewicht 130g
  • 1TB, Höhe 15mm, Gewicht 130g, WDBUZG0010BBK
  • 1,5TB, Höhe 21mm, Gewicht 230g, WDBU6Y0015BBK
  • 2TB, Höhe 21mm, Gewicht 230g, WDBU6Y0020BBK

Vom Hersteller wird die externe Festplatte mit NTFS-formatiert geliefert. Damit lässt sich die Festplatte direkt mit Windows verwenden. Möchte man einen Mac oder Linux-Betriebssystem benutzen, ist ein Umformatieren notwendig, was jedoch sehr schnell geht.

Als Zubehör kommt ein USB 3.0 Kabel mit 40cm Länge und die Software Western Digital SmartWare Pro als Testversion mit. Mit der Software lassen sich Backups auf dem Computer konfigurieren, die auf der externen Festplatte oder sogar als Cloud-Backup in der persönlichen Dropbox abgelegt werden können.

Die Garantie des Herstellers bei der Elements Portable ist auf zwei Jahre beschränkt. Hat man einen Garantiefall durch einen Festplatten-Defekt, kann man über die WD Support-Seite die Seriennummer auf der Festplatte eine Abfrage starten. Benötigt man eine längere Garantie, sollte man zur My Passport Ultra Edition greifen.

In dem Gehäuse ist eine 2,5‘‘ Festplatte von Western Digital verbaut, leider ohne Details, welche vergleichbare HDD-Serie. Der USB-SATA-Controller ist leider fest aufgelötet, so dass der Ausbau nichts nützt, denn der Betrieb der Festplatte in einem Notebook oder Computer via SATA-Anschluss ist nicht möglich.

Mit einem Benchmark-Programm gibt das Modell Elements Portable mit einer 2TB Kapazität sehr gute Werte bei sequentiellem Lesen und Schreiben aus. Getestet wurde mit einem Lenovo Thinkpad i5 mit integriertem USB 3.0 Controller. Hier sind Werte von knapp 100 MB/s schreibend und lesend durchaus möglich. Für das Backup großer Datenmengen also ideal. Für die initiale Sicherung von 100 GB Daten benötigt man also knapp 20 Minuten.

Benchmark zur Western Digital Elements Portable, 2TB Version an USB 3.0
Benchmark zur Western Digital Elements Portable, 2TB Version an USB 3.0

Der USB 3.0 Standard sieht eine maximale Brutto-Übertragungsrate von 5 GBit/s (625 MB/s) vor; nach Protokolloverhead sind jedoch maximal etwa 400 MB/s für die reine Datenübertragung erreichbar. Bei der Western Digital externen Festplatte stößt also einfach die HDD selber an ihre Grenzen und nicht der Anschluss. 100 MB/s sind jedoch ein hervorragender Wert für eine klassische Festplatte (mit drehender Spindel). SSD Festplatten würden sicherlich höhere Datenübertragungen ermöglichen.

Verständlicherweise variiert der Preis abhängig von der Kapazität. In den Bereichen 1,5TB und 2TB erhält man aktuell ein gutes Preis/Kapazitätsverhältnis. Benötigt man tatsächlich nur eine kleine Festplatte von 500GB, kann man natürlich auch zum kleinsten Preis greifen. Western Digital bietet auch teilweise zusätzlich eine Tasche zum Transport der Festplatte an, die jedoch einen kleinen Aufpreis bedeutet.

 

Western Digital My Passport Ultra

Die Western Digital My Passport Ultra Serie ist dem Grunde nach eine Erweiterung der Elements Portable. Ultra steht hierbei jedoch nicht für höhere Übertragungsraten, sondern für eine Erweiterung der Garantie, einer Farbauswahl und einer größeren Beigabe beim Zubehör. Das Gehäuse ist auch hier in Kunststoff gehalten. Western Digital lässt sich leider nicht darüber aus, ob gleiche Festplatten-Modelle verbaut werden.

Im Vergleich zur Elements Portable findet man hier auch eine 3TB-Version und erhält so also deutlich höhere Kapazitäten, wenn nötig. Auch hier unterscheiden sich die Abmessungen je nach Kapazität (111mm x 82mm):

  • 500GB, Höhe 15mm, Gewicht 150g
  • 1TB, Höhe 15mm, Gewicht 150g
  • 2TB, Höhe 21mm, Gewicht 230g
  • 3TB, Höhe 21mm, Gewicht 230g

Alle Kapazitäten sind mit unterschiedlichen Farben zu haben. Wer es also bunt mag, kann zur Ultra-Serie greifen. Western Digital bietet mit der Modellpalette 2015/2016 folgende Farben an:

  • Mattschwarz (wie Elements Portable)
  • Königsblau
  • Wildkirsche
  • Brilliantweiß

Wie bei der Elements Portable hat die Ultra Serie einen USB 3.0 Anschluss und wird mit einem 40cm langen USB 3.0 Kabel geliefert (erkennbar an der blauen Farbe im Anschluss selber). Ebenfalls wird die Festplatte als NTFS-formatiert ausgeliefert. Die Backup-Software Smartware Pro ist hier im Lieferumfang enthalten. Einen kleinen Test zur Smartware Pro hat der unsicherheitsblog.de gemacht.

Gegenüber des Modelles Elements Portable hat die Reihe My Passport Ultra noch ein Sicherheitsfeature verbaut. Die Festplatte kann über den Controller eine Hardware-Verschlüsselung der Daten mit einem 256-Bit AES Verfahren durchführen. Das bedeutet, dass man die Daten mit einem Passwort schützen kann und bei einem Verlust oder Diebstahl der Festplatte niemand die Daten ohne das Passwort auslesen kann. Vorteil hierbei ist die Verschlüsselung über die Festplatte selber, so dass man keine zusätzliche Software (wie Truecrypt (veraltet) oder Bitlocker) auf seinem Computer benötigt und das Ganze für den Benutzer transparent beim Zugriff auf die Festplatte abläuft. Man benötigt natürlich ein Programm von Western Digital (Anleitung zur Einrichtung von WD Security und WD Drive Utilities). Bei Heise gibt es einen Bericht über Festplatten mit eingebauter Verschlüsselung. Ebenso interessant ist eine Frage bei security.stackexchange.com wie sicher die Verschlüsselung von WD ist. Bei der Suche nach Antworten werden einige Vermutungen zum Verfahren angestellt, welche ausführlich diskutiert werden. Ein Risiko bei der Verschlüsselung: sollte die Festplatte einen Controller-Fehler haben, kann ein Data-Recovery-Unternehmen zwar die Daten physisch von der Festplatte lesen; aufgrund der Verschlüsselung mit einem in der Hardware gespeicherten Schlüssel kommt man aber faktisch nicht mehr an die unverschlüsselten Daten heran.

Ein Benchmark mit einer USB 3.0 My Passport Ultra Festplatte von WD ergibt sequentielle Übertragungsraten von ca. 87 MB/s lesend und schreiben. Hier wurde dasselbe Benchmark-Setup gewählt wie bei der Elements Portable oben: ein Thinkpad Notebook mit i5 Prozessor an einem USB 3.0 Port. Deutlich wird hier also, dass Ultra nicht zwangsläufig schneller bedeutet. Außerdem kann man ableiten, dass Western Digital in der Elements und Ultra Version unterschiedliche Laufwerke verbaut. Knapp 90 MB/s sind für ein externes Laufwerk jedoch auch weiterhin erstklassig.

Erwähnenswert ist noch die um ein Jahr auf 3 Jahre verlängerte Garantiezeit von Western Digital bei der Ultra Serie. Wer auf Nummer sicher gehen will, dass bei einem Defekt auch nach zwei Jahren noch ausgetauscht wird, sollte zur Ultra-Serie greifen.

 

Western Digital My Passport Ultra Metal Edition

Die My Passport Ultra Metal Edition hat denselben Funktionsumfang wie die Ultra Serie: ein USB 3.0 Anschluss, ein 40 cm langes Kabel und die WD SmartWare Pro Software. Ebenso ermöglich die Festplatte die Verschlüsselung via Hardware und man erhält eine Garantie von 3 Jahren.

Der entscheidende Unterschied ist das Gehäuse, welches nicht als Kunststoff, sondern als Metallgehäuse geliefert wird. Damit ist die Festplatte robuster; ob sie bei einem Sturz weniger stark beschädigt wird, ist jedoch fraglich. Die Ultra Metal Edition hat eine kleinere Auswahl an Kapazitäten und Farben. Die Maße sind ein wenig kompakter (110mm x 80mm) als bei der Ultra-Serie, jedoch ist die Festplatte aufgrund ihres Metallgehäuses etwas schwerer:

  • 1TB, Höhe 13,5mm, Gewicht 162g
  • 2TB, Höhe 18,8mm, Gewicht 240g

Folgende Farben sind erhältlich:

  • Blau-schwarz (1TB: WDBTYH0010BBA, 2TB: WDBEZW0020BBA)
  • Silber (1TB: WDBTYH0010BSL, 2TB: WDBEZW0020BSL)

 

My Passport Wireless

Für den dem Wort nach portablen Einsatz ist die Western Digital My Passport Wireless gedacht. Über einen integrierten Akku kann die Festplatte stand-alone ein WLAN-Netzwerk aufbauen oder als Datenablageort für SD-Karten dienen und kann damit für Fotografen oder auf Reisen verwendet werden. Aber der Reihe nach:

Wie bei allen My Passport Festplatten ist ein USB 3.0 Anschluss vorhanden, so dass man die WD My Passport Wireless auch wie üblich an einen Computer anschließen kann. Das ist nützlich, wenn man die Festplatte initial schnell betanken will. Zusätzlich hat die My Passport Wireless jedoch auch einen Mini-Computer mit einem Cortex-A8 SOC, 512MB RAM, 128MB internem Flash-Speicher sowie einem 3400 mAh integrierten Akku (Details bei techradar.com).

Mit dem integrierten Rechner kann die My Passport Wireless ein drahtloses Netzwerk (WLAN nach Standard 802.11n, max. 600 MBit/s) aufbauen. An das aufgebaute WLAN können sich bis zu 8 Geräte anmelden (auch via WPS). Über das WLAN lässt sich beispielsweise die Internetverbindung eines anderen Geräts im Netzwerk teilen, die Festplatte als Netzwerk-Speicher im WLAN verwenden oder sogar ein DLNA-Server von der Festplatte selber und damit Streams von vorhandenen Filmen, Musik oder Bilder auf der Festplatte erzeugen. Laut WD lassen sich so 4 HD-Streams gleichzeitig (bei gutem WLAN-Empfang) von der Festplatte auf mehreren Geräte abspielen. Wo mehrere Menschen zusammenkommen und unabhängige Videostreams schauen wollen, bietet sich also die Festplatte an, z.B. auf längeren Auto- oder Zugfahren in Gruppen. Alternativ kann man natürlich auch ein adhoc-NAS aufbauen, um Dateien auszutauschen.

Hervorzuheben ist der integrierte SD-Kartensteckplatz, bei dem man von SD-Karten den Inhalt auf die Festplatte kopieren oder verschieben kann. Mit einer Konfigurationseinstellung kann dies auch automatisch erfolgen. Einsatzzweck ist hier sicherlich der komplett mobile Einsatz für Fotografen, die geschossene Fotos auf die Festplatte übertragen wollen, um direkt eine Sicherung anzulegen oder die Karte wieder freizumachen. Mit dem integrierten Akku ist der mobile Speicher tatsächlich für einige Stunden völlig unabhängig von einem Stromanschluss zu betreiben. WD gibt Laufzeiten von bis zu 6 Stunden für Video-Streaming und bis zu 20 Stunden als Standby-Zeit an.

Kompatible SD-Karten sind SD-, SDHC- und SDXC-Karten. Das Interface kann mit bis zu 25 MB/s auslesen. Was es damit nicht unterstützt sind Geschwindigkeiten nach UHS-I- und UHS-II-Standard. In der WD-Community gibt es eine längliche Diskussion zur Kompatibilität von SD-Karte und den Standards. Benutzer haben bestätigt, dass beispielsweise 32 GB SDHC-Karten, sowie 64 GB und 128 GB Versionen problemlos gelesen werden.

Eine Einschränkung ist, dass es teilweise exklusive Betriebsmodi gibt: wenn die Festplatte via USB-Anschluss an einem Notebook hängt, lässt sich kein WLAN aufbauen. Dann ist die Festplatte also direkt mit dem Computer verbunden und die Verwendung des Streamings ist nicht möglich.

Für die Linux-Nutzer sei erwähnt, dass man auf die Festplatte via WLAN auch Dienste wie ssh, rsync, ftp und samba zum Zugriff auf die im Netzwerk liegenden Daten (Details in einer Kundenfrage bei Amazon) verwenden kann.

Die ausführliche Kritik eines Käufers (Verwendungszweck Fotografie) zeigt einige negative Punkte und auch Benchmarks der WD My Passport Wireless auf. Eine weitere Kundenrezension mit dem Schwerpunkt Fotoshooting und direkte Sicherung auf die Festplatte findet nur positive Kritik zu WD My Passport Wireless. Es ist also von der persönlichen Nutzung abhängig, ob man mit dem Festplatten-Speicher glücklich wird oder nicht.

Die Festplatte ist in ein Kunststoff-Gehäuse in grau und schwarz eingelassen und ist in mehreren Kapazitäten zu haben (Maße jeweils 127mm x 86mm):

  • 500GB, Höhe 21,8mm, Gewicht 250g, WDBLJT5000ABK
  • 1TB, Höhe 24,4mm, Gewicht 270g, WDBK8Z0010BBK
  • 2TB, Höhe 29,8mm, Gewicht 350g, WDBK8Z0010BBK

Als Zubehör wird neben dem USB 3.0 USB-Kabel noch ein externes USB-Netzteil mitgeliefert, um den integrierten Akku unabhängig von einem Computer aufladen zu können. Western Digital gibt eine Garantie von 2 Jahren auf das Modell My Passport Wireless.

Wer eine wirklich mobile Festplatte (z.B. als Fotograf zu Sicherungszwecken) benötigt, findet mit der My Passport Wireless ein umfangreiches Produkt, welches viele Zwecke erfüllt.

 

Abbildung WD 1TB  My Passport Wireless tragbare Festplatte - WIFI, USB 3.0 - WDBK8Z0010BBK-EESN
Western Digital My Passport Wireless

Blick in das Gehäuse einer externen Western Digital My Passport

Häufig kommt die Frage auf: „Kann ich das Gehäuse einer Western Digital Elements oder My Passport öffnen und die eingebaute Festplatte einfach in meinem Notebook verwenden?“. Öffnen kann man das Gehäuse, jedoch findet man eine Festplatte vor, die einen aufgelöteten USB-Controller hat und keine SATA-Schnittstelle. Western Digital macht dies vermutlich, um einerseits die Gehäuse kompakter machen zu können und sicherlich auch um Kosten bei der Herstellung einzusparen (kein SATA-Anschluss notwendig).

 

Western Digital Elements 1TB 2,5'' Gehäuse
Western Digital My Passport 1TB 2,5“ Gehäuse

Western Digital Elements 1TB USB-Anschluss
Western Digital My Passport 1TB USB-Anschluss

Öffnet man das zusammengesteckte Gehäuse, sieht man, dass sich eine 2,5“ Festplatte in dem Gehäuse befindet, welche mittels Gummihaltern fest in das Gehäuse gepresst ist, so dass die Festplatte nicht klappert.

Western Digital My Passport 1TB Oberteil abgehoben
Western Digital My Passport 1TB Oberteil abgehoben

Western Digital My Passport 1TB Unterteil entfernt
Western Digital My Passport 1TB Unterteil entfernt

Mit einem genauen Blick auf die Anschlüsse sieht man, dass die Festplatte ein Controller-Board hat, welches den USB 3.0-Anschluss direkt aufgelötet hat. Von SATA ist hier nichts zu sehen.

Western Digital My Passport 1TB Festplatte Anschlüsse
Western Digital My Passport 1TB Festplatte Anschlüsse

Western Digital My Passport 1TB Festplatte
Western Digital My Passport 1TB Festplatte

Wer seine Playstation mit einer größeren 2,5“ Festplatte aufrüsten möchte, der sollte in jedem Fall von einer externen Western Digital Festplatte absehen, da hier kein SATA- vorhanden ist, sondern nur ein USB-Anschluss.

Fazit

Western Digital bietet mit seinen kompakten externen Festplatten im 2,5“ Format eine breite Einsatzmöglichkeit, sei es als Backup-Medium, externer Speicher, NAS-Erweiterung oder sogar als vollständig mobiler Speicher mit eigener Stromversorgung. Einzig der Preis und der Einsatzzweck des jeweiligen Nutzers ist ausschlaggebend, welches Modell man wählt.