Next Gen Gaming Playstation 5 vs Xbox Series X: Was sind die Unterschiede? Welche Konsole ist wofür besser geeignet?

Playstation 5 vs Xbox Series X

Im Jahr 2020 wurden die neuen Flaggschiffe von Microsoft, die Xbox Series X, und Sonys neuestes Juwel, die Playstation 5 vorgestellt. Eins ist sicher, wer eine der beiden Konsolen ergattern konnte, darf sich glücklich schätzen. Die riesige Nachfrage, gepaart mit Lieferschwierigkeiten der Tech-Firmen, haben die Next-Gen Konsolen zumindest vorerst zu Rarem Gut werden lassen. Die meisten Gaming-Fans werden ihr geliebtes Stück wohl erst im nächsten Jahr geliefert bekommen.

Wir kümmern uns aber nicht nur um den Vergleich zwischen den Konsolen an sich, sondern betrachten auch Zubehör wie den Controller und schauen, ob es einen Gewinner beim Preisleistungsverhältnis gibt und sagen Dir, welche Konsole das bessere Gesamtpaket liefert.

Weitere Details zu den beiden Konsolen findest Du in unseren Artikeln:

Die harten Fakten: Technische Daten im Vergleich

Hier kannst Du Dir in der Übersicht die technischen Daten der Konsolen Xbox Series X von Microsoft und der Playstation 5 von Sony anschauen, bevor wir auf die jeweiligen Details eingehen:

Eigenschaft Playstation 5 / Playstation 5 Digital Edition Xbox Series X
Design
Abbildung Sony PlayStation 5
Abbildung Sony PlayStation 5 - Digital Edition
Abbildung Xbox Series X 1TB
CPU 8 Core AMD Zen 2 CPU

Bis zu 3,5 GHz

8 Core AMD Zen 2 CPU

@ 3,6 GHz mit Simultaneous Multithreading (SMT)

@ 3,8 GHz ohne SMT,

7nm Enhanced System on a Chip (SoC)

GPU GPU mit 36 Compute Units (CU) @ 2,23 GHz mit max. 10,28 TFLOPS Custom GPU mit 52 Compute Units (CU) @ 1,825GHz mit max. Leistung von 12,15 TFLOPS

Leistungsziel: 4K @ 60 Hz, bis zu 120 Hz

RAM 16 GB GDDR6

mit max. 448 GB/s

16 GB GDDR6

10 GB mit 560 GB/s

6 GB mit 336 GB/s

Interner Speicher 825 GB SSD

Übertragungsgeschwindigkeit: 5,5 GB/s unkomprimiert, bis zu 9 GB/s komprimiert

Erweiterung über M.2 NVMe SSD

1TB NVMe PCIe x2 Gen 4 SSD

Übertragungsgeschwindigkeit: 2,4 GB/s unkomprimiert, 4,8 GB/s komprimiert

1 TB Expansation Card

Sonstiges Ultra HD Blu-ray Laufwerk

Digital Edition ohne Laufwerk

WLAN mit 802.11 b/g/n/ac/ax

HDMI 2.1

HDMI Forum VRR

AMD FreeSync 2160p (4K) @120Hz und 4320p (8K) @ 24Hz -60Hz

HDMI 2.1

4K UHD Blu-ray

Abmessungen und Gewicht 30,9 x 10,4 x 26,0 cm mit Laufwerk

30,9 x 9,2 x 26,0 cm ohne Laufwerk

4,5 kg Playstation 5

3,9 kg Playstation 5 Digital Edition

15,1 x 15,1 x 30,1 cm

4,46 kg

Erscheinungstermin 12.11.2020 10.11.2020
UVP 499€ mit Laufwerk

399€ ohne Laufwerk

499€

Vergleich von Prozessorleistung

Auf dem Papier ist die Xbox Series X minimal leistungsstärker als die Playstation 5. Die Xbox hat rund 15% mehr Leistung und wird mit einer Acht-Kern CPU geliefert, welche eine Taktung maximal 3,7 GHz hat. Die Playstation hingegen hat ebenfalls eine Acht-Kern CPU mit einem etwas geringeren maximalen Takt von 3,5 GHz. Die Xbox erreicht damit Spitzenwerte von 12 TeraFLOPS wohingegen die Playstation mit 10,3 TeraFLOPS unterliegt (das sind die oben erwähnten 15% Differenz, die die Xbox mit „nur“ 5% höherem CPU-Takt an Leistung rausholt).

Bei Spielen, welche auf beiden Plattformen neu auf den Markt kommen, dürfte aller Voraussicht nach die Xbox etwas flüssiger laufen, denn Hardware-technisch hat sie die besseren Voraussetzungen. Dieser Vorteil der Xbox kann aber durch gute Spieleentwickler ausgeglichen beziehungsweise übertroffen werden. Um trotzdem das Beste aus der PS5 rauszuholen, muss man sie vorerst manuell in den Leistungsmodus (Performance Mode) versetzen, was eine höhere Bildwiederholrate gegenüber einer besseren Auflösung rauskitzelt.

Gewinner in der Kategorie Leistung ist knapp die Xbox Series X. Dass das nicht alles ist, sehen wir aber bei Praxistests, wo die Playstation 5 ohne Zweifel mit der Xbox mithalten kann. Es könnte an der schnellen arbeitenden SSD-Festplatte von Sony liegen, dem schnelleren Speicher oder an den besser optimierten Games auf Seiten der Playstation 5. So oder so ist das Rennen um die beste Performance noch nicht eindeutig entschieden, auch wenn die Xbox die besten Voraussetzungen mit sich bringt, seinen Konkurrenten dieses Jahr zu schlagen.

Welche Versionen gibt es und was kosten diese?

Neben der Xbox Series X, dem Vorzeigemodell von Microsoft, wurde auch eine abgespeckte Version, die Xbox Series S, vorgestellt. Die Xbox Series X hat eine UVP von 500 Euro und die Xbox Series S eine UVP von 300 Euro. Letztere ist wesentlich handlicherer und günstiger. Den Preisunterschied von rund 40% erkauft man sich allerdings auch mit schwächerer Hardware und Performance.

Abbildung Xbox Series X 1TB

Microsoft verbaut bei der Series S eine Acht-Kern CPU von AMD mit einer Taktung von 3,6 GHz (AMD Zen 2), 512 GB erweiterbaren SSD Speicher und 10 GB RAM (Arbeitsspeicher). Bis zu 4 TeraFLOPS, 4k-Gaming und 120 fps sollen mit ihr möglich sein. Die Series S besitzt kein eigenes Laufwerk, man muss also auf die digitale Version von Spielen zurückgreifen.

Abbildung Xbox Series S 512GB

Damit ähnelt sie der Playstation 5 Digital Edition, denn auch diese ist etwas günstiger als die Standard-Variante und verzichtet auf ein Disc-Laufwerk. Die normale Playstation 5 kostet laut Sony 500 Euro und die Digital Edition 400 Euro. Die Digital Edition der Playstation 5 ist preislich zwar nah an der Xbox Series S, ist ihr allerdings technisch in allen Belangen weit überlegen, weil die Digitale Version keine Leistungseinbußen gegenüber der Standardversion hat.

Abbildung Sony PlayStation 5
Abbildung Sony PlayStation 5 - Digital Edition

Speicherkapazität

Die Playstation 5 hat mit 825GB die kleinere SSD-Festplatte. Die Xbox Series X glänzt zum einen zwar mit einer 175GB größeren SSD-Festplatte (insgesamt 1 TB), verarbeitet allerdings dafür viel langsamer die darauf gespeicherten Informationen. Mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 2,4 GB/s ist die Xbox fast doppelt so langsam wie die Playstation 5, welche Informationen mit 5,5 GB/s verarbeitet.

Im Vergleich zur PS4 hat die PS5 mit ihrem 16 GB Arbeitsspeicher mächtig zugelegt. Dieser arbeitet wiederum ein wenig langsamer als bei der Series X.

Anschlüsse

Die Anschlüsse der beiden Konsolen sind nahezu identisch und benötigen demnach keiner genaueren Beurteilung. Bei beiden Konsolen ist alles mit dabei und man möchte nichts missen. Als größte Neuerung lassen sich die Umstellung auf HDMI 2.1, sowie die verbauten USB-C Steckplätze festmachen. Zu den Vorteilen der neueren HDMI-Version später mehr. Ansonsten gibt es einen LAN-Anschluss, diverse USB-Slots und den Eingang für die Stromversorgung.

Multimedia-System

Die Benutzeroberfläche ist bei beiden übersichtlich aufgebaut und ästhetisch gestaltet. Auch als unerfahrener Nutzer und Einsteiger kann man sich gut orientieren. Beide Konsolen lassen sich per App mit dem Smartphone verbinden und sind top ausgestattet, was das Streaming Erlebnis angeht.

Theoretisch unterstützen beide sogar 8K-Streaming, wobei Experten davon ausgehen, dass es mit dieser Konsolengeneration aufgrund der Leistungsgrenzen nahezu unmöglich umsetzbar wäre. Aktuell überschreitet gestreamtes Videomaterial von Netflix und CO. die Grenze von 4K und 60 fps nie; auf Youtube findet man lediglich einige 8K Demo Videos, die zwar beeindrucken, aber dennoch nicht die Notwendigkeit für 8K TVs entstehen lassen.

Bildqualität

Beide Konsolen setzen im Bereich Gaming gemeinsam neue Maßstäbe. Während Prozessoren wie die der Xbox Series X und Playstation 5 für ambitionierte PC-Spieler nichts Besonderes sein dürften, kommt nun auch die breite Masse in den Genuss von High-End-Gaming.

Schnellere Prozessoren und ausgeklügelte Software heben die Bildqualität auf eine neue Stufe. Beide Konsolen machen 4K-Gaming mit 60 fps möglich und zu Teilen sogar bis zu 120 fps. Mit einer Bildwiederholrate von 120 fps und 4K wird man lediglich grafisch wenig komplexe Titel spielen können.

Ansonsten kann man aber davon ausgehen, dass viele Spiele, ähnlich wie der aktuelle Call of Duty Teil, die Option von 120 fps lediglich bei verminderter Bildqualität anbieten können. 8K Bildqualität wird zwar unterstützt, Experten schätzen die Rechenleistung der beiden Konsolen hierfür allerdings als zu gering ein (was selbst die Hersteller selber sagen). Das ist aber überhaupt nicht schlimm.

Viel entscheidender als die Auflösung ist die Software, mit der Spieleentwickler virtuelle Welten erschaffen. Neu dabei ist bei beiden Konsolen das sogenannte Raytracing. Raytracing verschafft dem Spiel durch die realitätsnahe Berechnung von Schatten und Licht Spiegelungen den Feinschliff und zieht den Spieler förmlich mit in die virtuelle Welt. Das war aufgrund der hohen Anforderungen an die Rechenleistung (mit entsprechend hoher Auflösung) mit den alten Konsolengenerationen noch nicht möglich.

Lüfter

Die Xbox Series X ist ideal gebaut, um eine perfekte Kühlung zu garantieren. Kühlere Luft wird von unten mithilfe des Lüfters eingesaugt und über den Lüfter lautlos nach oben aus den Öffnungen oberhalb des Gehäuses befördert. Man kann sich den Vorgang wie eine Art Schornstein vorstellen. Im Allgemeinen haben Testberichte gezeigt, dass die neue Playstation zwar ebenfalls leise ist, aber lauter als die Xbox Series X.

Sony musste viele Tricks anwenden um das Gehäuse so flach zu designen. Man hat sich eine Art intelligenten Lüfter einfallen lassen, der sich an weltweit gesammelten Spielerdaten orientiert. Das verschafft dem Lüftungssystem die Information, dass es je nach Leistung, welche das jeweilige Spiel beansprucht, kühlt. Ansonsten findet man am deutlich gewachsenen Gehäuse der neuen Playstation große Lüfter zur Wärmeableitung.

Manche ausgelieferten Playstation Konsolen haben einen fehlerhaften und viel zu heißen Arbeitsspeicher. Des Weiteren gibt es laut diversen Rückmeldungen auch Konsolen, deren Lüfter übermäßig laut arbeitet. Mehr Details findest Du bei 4kfilme.de mit einem Beispielvideo von zwei Konsolen mit unterschiedlicher Lautstärke. Sony nimmt diese Konsolen allerdings anstandslos zurück und tauscht sie aus.

Design und Abmessungen

Wie so vieles im Leben ist auch das Design Geschmackssache und dahingehend sehr subjektiv.

Obwohl wir das Design der Xbox sehr elegant und schlicht finden, muss man auch den Mut der Playstation-Designer bewundern. Ein Blickfang ist die gewaltige, weiße Konsole in jedem Fall. Während die Xbox äußerst minimalistisch in einem schwarzen Quader gehalten wurde, setzt Sony auf einen futuristischen Look aus schwarzem Klavierlack und weißen Seitenflügeln. Von vorne betrachtet erkennt man ein V und könnte eine römische Ziffer 5 (=V) vermuten.

Abbildung Sony PlayStation 5
Abbildung Sony PlayStation 5 - Digital Edition
Abbildung Xbox Series X 1TB

Nachteil des kantigen Xbox Designs ist, dass sie in die wenigsten TV-Schränke passt. Die Playstation kann auch im Liegen verwendet werden und hat dieses Problem nicht. Dafür ist die Playstation aber insgesamt flächenmäßig größer und damit wesentlich unhandlicher.

Von der Seite der Xbox sieht es so aus als leuchte das Kühlgitter auf der Oberseite in grünem Licht. Solche Details erfreuen das Auge, wenn man es als Gamer mag. Auf der Vorderseite finden sich ein USB-Anschluss ein ebenfalls leuchtendes Xbox Logo und die Auswurftaste.

Tatsächlich ist das Gehäuse der Playstation 5 gar nicht weiß, sondern eher in einem hellen Grauton gehalten. Wenn man genauer hinschaut erkennt man in der rauen Textur viele kleine Playstation Symbole (Details gibt es hier). Selbige Texturen findet man auch auf dem Playstation 5 Controller. Der mittlere schwarze Anteil ist leider sehr staubanfällig. Zu guter Letzt setzt auch die Playstation auf ein leuchtendes LED-Element auf der Vorderseite, welches anzeigt, ob die Konsole eingeschaltet ist. Designtechnisch gibt es zudem Unterschiede zwischen normaler Version und Digital Edition der Playstation 5. Die Version mit Disc-Laufwerk sieht etwas unförmiger aus.

Controller-Vergleich

Auch der Controller ist Geschmackssache. Wir wollen es deshalb an der Stelle kurzhalten und fassen lediglich die technischen Neuerungen kurz zusammen. Welcher Controller Dir am Ende besser in der Hand liegt, ist individuell.

Der Playstation Controller hat neue Features mit an Bord und scheint dem Xbox Controller einige Entwicklungsstufen überlegen zu sein. Der Xbox Controller muss weiterhin mit einzelnen Batterien oder dazugekauften Akkus aufgeladen werden, während der Playstation Controller wie gewohnt per USB-C direkt ab Werk aufgeladen werden kann. Für die Xbox Spieler bringt das den Vorteil, dass man beim Controller auf Laufzeiten von bis zu 30 Stunden kommt und bei der Playstation lediglich auf 8 Stunden. Außerdem kann man eventuelle defekte Akkus beim Xbox Controller leichter austauschen. Die Verbesserungen des Playstation Controllers sind neue Vibrationsmotoren und ein besserer Lautsprecher. Außerdem wurden adaptive Trigger verbaut, die das Spielerlebnis noch einmal deutlich verbessern sollen. Testberichte beschreiben es so, als „könne man fühlen, was rechts und was links von einem stattfindet“.

Die adaptiven Trigger erzeugen mithilfe eines eingebauten Motors eine Art Widerstand. Der Spieler muss je nach Situation mit unterschiedlich viel Kraft gegen den Trigger drücken, um diesen herunterzudrücken. Das Ganze nennt Sony „haptisches Feedback“. Praktisch setzen Spieleentwickler die neue Funktion so um, dass Waffen einen Rückstoß geben, man beim Spannen eines Bogens den Widerstand spürt und sich der Abzug von verschiedenen Waffen unterschiedlich anfühlt (zum Beispiel bei COD Cold War).

Spiele für die Playstation 5 und Xbox Series X

Exklusivtitel von Sony

Die spannendsten Exklusivtitel hat ohne Frage Sony mit ihrer Playstation 5 an Bord. Neben den bereits erschienenen SpiderMan Miles Morales, und Sackboy (Little Big Planet), werden besonders die Uncharted-Serie, Final Fantasy oder The Last Of Us auf Konkurrenzseite bei Microsoft schmerzlich vermisst und von Playstation-Fans geliebt. Gran Turismo, Ratchet & Clank, God of War oder Demon’s Souls sind weitere PS-Exclusives, welche sich zu zocken wirklich lohnt. Mehr Details findest Du bei Sony selber.

Exklusivtitel von Microsoft

Die Xbox hat im Rennen um die besseren Exklusivtitel das Rennen klar verloren, weil die Auswahl deutlich kleiner ist und trotz der hohen Verbreitung der Microsoft Konsolen dennoch nicht so viele gute Exklusivtitel auf dem Markt sind. Zu nennen wären beliebte Titel wie Forza Horizon und Halo. Wobei jedes Xbox Spiel auch auf dem PC gezockt werden kann. Dadurch verliert die Exklusivität für den einen oder anderen an Wert, erhöht aber die Flexibilität zwischen Nutzung einer Konsole und eines Gaming-PCs.

Abwärtskompatibilität

Sony hat sehr früh bereits bestätigt, dass man mit seiner neuen PS5 auch bereits gekaufte Spiele von der PS4 zu spielen. Die Mitarbeiter des Konzerns arbeiten demzufolge mit Entwickler-Teams der beliebtesten Spiele zusammen, um die wichtigsten Games an die PS5 anzupassen. So gut wie jedes PS4 Spiel soll dann auch mit 60 fps auf der neuen Konsole laufen. Auch Microsoft hat diese Art der Integration alter Spiele in petto. Abwärtskompatibel ist die Hardware wie die Controller lediglich insofern, als dass man ehemalige PS4 Spiele auf der PS5 mit dem Dualshock-4 zocken kann. Bei neueren Spielen wird der Dualshock-4 mangels haptischen Feedbacks und adaptiven Triggern allerdings nicht mehr unterstützt.

Microsoft gestaltet den Übergang von Xbox One zu Xbox Series X besser, weil Zubehör uneingeschränkt funktioniert. Wenn man ehrlich ist, liegt das aber auch zum Teil daran, dass sich in der Technik des Xbox-Controllers recht wenig getan hat. Die Xbox soll neben alten Xbox One Spielen sogar teilweise die älteren Xbox 360 Spiele unterstützen. Laut eigenen Aussagen seien bereits Tausende Spiele auf der Xbox Series X abwärtskompatibel verfügbar und sogar in einer verbesserten Version spielbar. In Sachen Abwärtskompatibilität von Spielen nehmen sich die beiden Konkurrenten also nicht viel, wenn man Hardware wie Controller außer Acht lässt. Eine Übersicht der für die Xbox Series X und Series S optimierten Spiele findest Du bei Microsoft.

Xbox Game Pass: Was sind die Vorteile?

Für Besitzer der beiden neuen Xbox-Konsolen gibt es neben der Möglichkeit, ein Spiel physisch als Disc oder virtuell im Xbox-Store zu kaufen, auch den sogenannten Xbox Game Pass. Der Xbox Game Pass kostet Stand 2020 10 Euro pro Monat, wobei es auch einen Xbox Game Pass Ultimate gibt (für 13 Euro pro Monat, ebenfalls Stand 2020).

Die Gamer unter uns kennen es: Microsoft hat schon immer und Sony seit Einführung der PS4 Geld dafür verlangt, dass man ihre Plattform nutzt, um Online gegen andere Spieler zu spielen. Das ist allerdings mit dem Game Pass nicht gemeint, den Microsoft neu vorgestellt hat. Dieser Game Pass ermöglicht es dem Spieler eine riesige Bibliothek von über 100 Spielen zu nutzen und ist daher nicht mit dem altbekannten Xbox Live Gold gleichzusetzen.

Beim Ultimate Pass sind neben der Spiele-Bibliothek und dem Zugriff auf neue Blockbuster-Titel direkt zum Release auch weitere kostenlos integrierte Abonnements dabei. Im Gegensatz zum normalen Game Pass ist Xbox Live Gold und EA Play direkt mit dabei. Xbox Spieler dürfen sich freuen, denn so wie es aussieht, kann mit dem Xbox Game Pass bald schon der neue Exklusiv-Hammer Halo gespielt werden.

Auf Seiten der Playstation 5 gibt es zwar mit Playstation Plus und PLaystation Now ein ähnliches Konzept. Dieses ist aber im Gesamtpreis teurer und bietet dem Kunden wegen der kleiner ausgestatteten Spiele-Bibliothek weniger fürs Geld.

Playstation 5 mit HDMI 2.1 und 32 GBit/s, Xbox Series X mit 40 Gbit/s

Einige Tester fanden heraus, dass die Playstation 5 nicht den vollen Umfang der neuen HDMI 2.1 Version nutzt. Ab einer Übertragungsrate von 32 Gbit/s gibt es eine Deckelung, die eine Übertragung von höheren Datenmengen verhindere. Damit gibt die Playstation 5 ein Bild mit etwas schlechterer Farbdarstellung, Auflösung und Bildwiederholrate an den Fernseher weiter als möglich.

Anstatt das Bild mit 4K, 120 Hz, 12 Bit Farbtiefe und 4:4:4 (RGB) wiederzugeben, vermindert die Playstation automatisch die Farbunterabtastung auf 4:2:2. Die Hoffnung ist, dass dieses Limit in Zukunft durch ein Firmware Update von Sony entfernt werden könnte. Oder es wird die PS5 Pro geben, die dieses Limit höher setzt. Wir sind selber gespannt, wie sich Sony hier zukünftig aufstellt.

Auch die Xbox Series X beschränkt sich auf eine maximale Datenmenge von 40 Gbits/s, die an den Fernseher übertragen wird. Möglich wäre dank HDMI 2.1 eigentlich Datenmengen von bis zu 48Gbit/s, also 4K Auflösung, 120hz Bildwiederholrate, 4:4:4 (RGB) und 12 Bit Farbtiefe.

Im Grunde genommen ist das alles Meckern auf hohem Niveau, da das bloße Auge diesen minimalen Unterschied beim Gaming nur in den seltensten Fällen wahrnehmen wird. Doch die Frage bleibt dennoch bestehen, ob Microsoft und Sony die versprochene HDMI 2.1 Technologie in Zukunft auch mit ihrem vollen Umfang als solche nutzen werden.

Passende TVs mit HDMI 2.1 Anschluss für 4K mit 120 fps

Wenn Du Dich jetzt schon entschieden hast: hier findest Du eine aktuelle Übersicht über die TVs mit HDMI 2.1 Unterstützung. Und natürlich auch diejenigen TV-Hersteller, die aktuell noch nicht HDMI 2.1 vollumfänglich anbieten.

Samsung: Die meisten QLEDs haben HDMI 2.1

Auch wenn Samsung zunächst etwas anderes angekündigt hatte und HDMI 2.1 den 8K-Modellen vorbehalten wollte, sind die meisten QLEDs aus 2020 mit zumindest einem HDMI-2.1-Anschluss ausgestattet. Allerdings weist auch dieser in der Regel nur die limitierten 40 Gbit/s auf. Dies ist aber auch ausreichend, wie wir bereits weiter oben geschildert haben.

Los geht es bei Samsung ab dem QLED-Modell Q70T, den es bereits zu relativ günstigen Preisen gibt. Alle QLED-Modelle der Generation 2020 ab dem Q70T aufwärts sind also ideal für die Xbox Series X oder Playstation 5 gewappnet. Einzig der noch darunter eingestufte Q60T sowie der kleinste Q80T mit 49 Zoll haben hier nur HDMI 2.0b.

Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, trifft mit dem Q70T eine gute Wahl. Das Gerät überzeugt mit einem guten Kontrast und hat, wie die meisten QLEDs von Samsung, einen sehr geringen Input Lag von nur 10 ms. Der Samsung Q80T punktet mit einer noch höheren Helligkeit des Bildes und FALD Hintergrundbeleuchtung, was vor allem beim Spielen am Tag ein wichtiger Punkt ist. Besonders hell ist das Oberklasse-Modell Q90T, aber eben auch deutlich teurer. Wenn Du ein 8K-Modell suchst, bist Du bei dem Q800T oder dem noch höherwertigen Q950T gut aufgehoben.

Abbildung Samsung GQ85Q70TGT
Abbildung Samsung QLED 4K Q80T 189 cm (75 Zoll) (Quantum Prozessor 4K, Direct Full Array, Quantum HDR 1500) [Modelljahr 2020]
Abbildung Samsung GQ75Q85TGT
Abbildung GQ75Q90TGT QLED Fernseher 190,5 cm (75 Zoll) EEK: B 4K Ultra HD (Schwarz)
Abbildung GQ85Q95TGTXZG QLED Fernseher 2,16 m (85 Zoll) EEK: B 4K Ultra HD (Karbon)
Abbildung Samsung GQ82Q800TGT
Abbildung Samsung GQ85Q950TST

SerieModelle
Q70TGQ55Q70T (829,00 €)
GQ65Q70T (1.199,00 €)
GQ75Q70T (1.699,00 €)
GQ85Q70T (2499,00 EUR)
QE55Q70T (985,13 €)
QE65Q70T (1.310,47 €)
QE75Q70T (2299,00 EUR)
QE85Q70T
Q80TGQ49Q80T (1.027,00 €)
GQ55Q80T (1.120,00 €)
GQ65Q80T (1.568,90 €)
GQ75Q80T (2.428,95 €)
QE49Q80T
QE55Q80T (1.389,80 €)
QE65Q80T
QE75Q80T
QE85Q80T
Q85TGQ49Q85T (1098,00 EUR)
GQ65Q85T (1753,65 EUR)
GQ75Q85T (2563,95 EUR)
Q90TGQ55Q90T (1.571,99 €)
GQ65Q90T (1899,00 EUR)
GQ75Q90T (2499,00 EUR)
QE55Q90T
QE65Q90T
QE75Q90T (2999,00 EUR)
Q95TGQ55Q95T (1596,98 EUR)
GQ65Q95T (2099,00 EUR)
GQ75Q95T (3129,00 EUR)
GQ85Q95T (4299,00 EUR)
QE55Q95T
QE65Q95T (2.650,60 €)
QE75Q95T
QE85Q95T
Q800TGQ65Q800T (2492,88 EUR)
GQ75Q800T (3399,00 EUR)
GQ82Q800T (4610,10 EUR)
Q950TGQ65Q950T (3999,00 EUR)
GQ75Q950T (5125,00 EUR)
GQ85Q950T (8769,00 EUR)

LG bietet eine große Auswahl an TVs mit HDMI 2.1

LG bietet nicht nur die größte Auswahl an Fernsehern mit HDMI 2.1, sondern viele Geräte sind sogar mit gleich zwei oder sogar vier HDMI-Ports mit dem neuesten Standard ausgestattet. Das ist vor allem für alle interessant, die neben der neuen Xbox Series X oder Series S auch die neue PlayStation 5 kaufen wollen und beide Konsolen per HDMI 2.1 zeitgleich mit dem Fernseher verbinden wollen.

Los geht es bei LG mit HDMI 2.1 bereits in der Mittelklasse. In der NANO-Serie, die den SM-Modellen aus dem vergangenen Jahr folgt, gibt es HDMI 2.1 bereits ab dem LG NANO86. Bei den höherwertigen OLEDs stehen unter anderem der LG OLED BX mit zweimal eingeschränktem HDMI 2.1 zur Wahl. Noch besser ausgestattet ist der CX mit Black Frame Insertion bei 120 Hz und einem Input Lag von ca. 14 ms bei 60 Hz sowie 7 ms bei 120 Hz zur Wahl. Das Ende der Fahnenstange bildet der LG OLED ZX mit viermal vollem HDMI 2.1 und 8K-Auflösung.

Allerdings gilt auch bei LG, dass die meisten Modelle mit auf 40 Gbit/s gestutztem HDMI 2.1 kommen. Wer den vollen Speed sucht, der wird unter anderem bei den OLEDs B9 und C9 aus 2019 fündig, die noch vier vollwertige HDMI-2.1-Anschlüsse aufweisen.

Abbildung LG 65NANO867NA 164 cm (65 Zoll) NanoCell Fernseher 100 Hz [Modelljahr 2020]
Abbildung LG 86NANO906NA 217 cm (86 Zoll) NanoCell Fernseher (4K, Triple Tuner (DVB-T2/T,-C,-S2/S), Dolby Vision, Dolby Atmos, Cinema HDR, 100 Hz, Smart TV) [Modelljahr 2020]
Abbildung LG 65NANO917NA 164 cm (65 Zoll) NanoCell Fernseher (4K, 100 Hz, Smart TV) [Modelljahr 2020]
Abbildung LG OLED65BX9LB OLED TV (Flat, 65 Zoll / 164 cm, UHD 4K, SMART TV, webOS 5.0 mit ThinQ)
Abbildung LG OLED77CX9LA 195 cm (77 Zoll) OLED Fernseher (4K, 100 Hz, Smart TV) [Modelljahr 2020]
Abbildung LG OLED77GX9LA 195 cm (77 Zoll) OLED Fernseher (4K, 100 Hz, Smart TV) [Modelljahr 2020]
Abbildung LG OLED88ZX9LA OLED TV (Flat, 88 Zoll / 222 cm, UHD 8K, SMART TV, webOS 5.0 mit ThinQ)

SerieModelle
NANO8649NANO867NA (779,25 €)
55NANO867NA (825,06 €)
65NANO867NA (1.140,95 €)
NANO9075NANO906NA (1.722,97 €)
86NANO906NA (2.484,30 €)
NANO9155NANO917NA (1.097,00 €)
65NANO917NA (1.063,49 €)
BXOLED55BX9LB (1249,99 EUR)
OLED65BX9LB (1677,00 EUR)
CXOLED48CX6LB
OLED48CX8LC (1.497,00 €)
OLED48CX9LB (1.799,00 €)
OLED55CX6LA (1517,30 EUR)
OLED55CX8LB
OLED55CX9LA (1.609,04 €)
OLED65CX6LA
OLED65CX8LB (2249,00 EUR)
OLED65CX9LA (2.668,90 €)
OLED77CX6LA
OLED77CX9LA (4.137,00 €)
GXOLED55GX6LA (1.999,00 €)
OLED55GX9LA (1.878,16 €)
OLED65GX6LA
OLED65GX9LA (2.999,00 €)
OLED77GX6LA
OLED77GX9LA
ZXOLED77ZX9LA (19999,00 EUR)
OLED88ZX9LA (26842,06 EUR)

Sony 2020 mit nur mit zwei Modellen

Deutlich kleiner als bei LG und Samsung fällt die Auswahl bei Sony aus. Derzeit sind nur zwei Modelle mit HDMI 2.1 ausgestattet und unterstützen damit 4K/UHD bei 120 Hz. Dies ist zum einen der 4K-TV XH90 sowie der ZH8 mit 8K. Beide Geräte sind mit einem FALD-Panel ausgestattet. Alle anderen Modellreihen wie die OLED-Geräte der A9-Serie unterstützten derzeit kein HDMI 2.1.

Sony hat für den XH9005 jedoch erst ein HDMI 2.1 Update angekündigt; der XH9005 unterstützt zum Marktstart noch nicht die HDMI 2.1 Features. Zwar suggeriert ein Video von Sony, dass die TVs XH9005 und ZH8 für die Playstation 5 gerüstet sind, dennoch muss das Versprechen erst einmal eingelöst werden.

Abbildung SONY KD-75XH9005 LED TV (Flat, 75 Zoll / 189 cm, UHD 4K, SMART TV, Android TV)
Abbildung KD-85ZH8

SerieModelle
XH9005KD-55XH9005 (899,00 EUR)
KD-65XH9005 (1279,00 EUR)
KD-75XH9005 (1999,10 EUR)
ZH8KD-75ZH8 (6.499,00 €)
KD-85ZH8 (10.521,55 €)

Panasonic ohne volle HDMI 2.1 Unterstützung

Noch trüber sieht es bei Panasonic aus. Hier unterstützen die Geräte ab dem HXW804 aufwärts zwar allesamt ALLM. Von echtem HDMI 2.1 mit 120 Hz bei 4K und VRR sind sie aber weit entfernt.

Auch bei anderen Herstellern ist die Auswahl an Fernsehern mit HDMI 2.1 sehr überschaubar bis gar nicht existent. Es kommen aber nach und nach immer mehr Modelle mit dem neuen HDMI-Standard 2.1 auf den Markt, die dann auch bestens für die neue Konsolengeneration von Microsoft und Sony gewappnet sind.

Xbox Series X: Auswirkungen des HDMI 2.1 Bugs bei AV-Receivern

Einige Receiver haben ein Problem mit einem HDMI 2.1 Bug. Panasonic Semiconductor Solutions ist der Chiphersteller für den HDMI 2.1 Chipsatz, der bei verschiedenen AV-Receivern eingesetzt wird. Der Fehler ist folgender: wenn ein Signal mit 4K Auflösung, HDR-Metadaten sowie 120 Hz / fps von einer Quelle, hier einer Xbox Series X Konsole über den AV-Receiver an ein HDMI 2.1-fähigen TV weitergeleitet wird, bleibt das Bild schwarz.

Die Vermutung ist, dass der betroffene Chipsatz des AV-Receivers die Display Stream Compression (DSC) bei 4K und 120 Hz nicht sauber verarbeitet bzw. weitergeben kann. So bleibt der Bildschirm bei der Auflösung und Bildwiederholrate schwarz.

Warum sind die PS5 und die Grafikkarte RTX30 von Nvidia nicht betroffen? Diese beiden senden 4K mit 120 Hz als unkomprimierten Datenstrom (4K120A uncompressed) und nicht mit DSC, was 4K120B compressed (mit DSC) entsprechen würde.

Betroffen sind die neueren AV-Receiver von Denon, Marantz und Yamaha. Beim Denon kann man laut Vincent Teoh Versuch das Signal Format von 8K Enhanced auf Enhanced umstellen und erreicht so, dass HDMI 2.0b anstelle von HDMI 2.1 weitergeleitet wird. So ist zwar das Signal auf maximal 18 GBit/s begrenzt, erreicht aber mit geringerer Farbtiefe 4K mit 120 Hz, was auch beim Fernseher ankommt.

Mehr Details von Vincent Teoh findest Du in diesem Video mit seinen Erläuterungen. Die Hoffnung ist, dass die AV-Receiver dies durch einen Firmware-Update beheben können:

Playstation 5 vs Xbox Series X: Erster Vergleich mit gleichen Spielen

Die Ladezeiten wurden auf beiden Konsolen im Vergleich zu der Vorgängerversion wirklich drastisch reduziert. Im Vergleich zur Playstation 5, ist die Xbox Series X allerdings häufig noch einen ticken schneller. Spieletester fanden heraus, dass die Xbox identische Spiele zum Teil einige Sekunden vor der Playstation fertig geladen hat. So braucht die Playstation 5 in etwa 43 Sekunden um Assasin‘s Creed Odissey zu laden, die Xbox wiederum nur 17 Sekunden. Dass diese Unterschiede jedoch von Spiel zu Spiel variieren, zeigt der Vergleich der beiden Konsolen anhand des Spiels The Witcher 3: Wild Hunt, welches beide Konsolen im Test zeitgleich laden.

Spieleabhängig sind nicht nur die Ladezeiten, sondern auch die Performanceunterschiede der beiden Konsolen. Dass die Playstation in Sachen Hardware den Kürzeren zieht, haben wir schon festgestellt. Aber Benchmarks zeigen bei vielen Next Gen Spielen, dass die Playstation trotz schwächerer CPU fast durchweg mehr Leistung liefert. Assasin‘s Creed: Valhalla beispielsweise lief zu Zeiten der Testphase lediglich mit 40 fps und die Xbox Series X musste sich mit Tearing und Framerate-Einbrüchen der Playstation 5 geschlagen geben. Auch in der Bildqualität hat die Playstation, zumindest im von uns betrachteten Test, die Nase vorn. Dirt 5 kann auf der Playstation mit einer höheren Auflösung gespielt werden und im Gegensatz zur Xbox Series X kann man COD Cold War sogar mit 120 fps spielen.

Scheinbar haben die Entwicklerstudios von Microsoft noch einiges zu tun, um die Spiele auf ihre Konsole zu optimieren und die Performance-Unterschiede auszugleichen. Man kann davon ausgehen, dass diese Art Fehler behoben und bei neueren Spielen auch gar nicht erst auftreten wird, etwas peinlich für den US-amerikanischen Milliarden-Konzern ist es dennoch.

Fazit

Welche Konsole Du Dir im Endeffekt kaufen wirst, hängt von Deinen Präferenzen ab und von den Spielen, die Du spielen möchtest. Die Exklusivtitel können einen Ausschlag geben, oder das Gaming Abo von Microsoft mit dem Ultimate Pass, welches wechselnde Spiele anbieten wird.

Objektiv betrachtet kann man bei den beiden Konsolen also keinen Gewinner festmachen. Als Gewinner des Vergleichs kommt nur der Kunde und begeisterte Gaming-Enthusiasten heraus. Jeder entscheidet im Endeffekt subjektiv. Der Vergleich zeigt, was im Grunde genommen längst klar sein dürfte: Die Konkurrenz ist gut und hat allem Anschein nach dazu geführt, dass der ursprünglich angedachte Preis der PS5 nach der Bekanntmachung der Xbox Series X glücklicherweise nach unten angepasst wurde.

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