Wer sich einen neuen Fernseher zulegen möchte, trifft auf eine Menge Zahlen und Abkürzungen wie 4K, UHD, 700 cd/m², HDR10 und 8 Bit, um nur einige zu nennen. Ebenfalls häufig die Rede ist von 50, 60, 100, 120 Hz und seit 2022 auch 144 Hz. Wir erklären, was es mit den Hertzzahlen auf sich hat und was Du beim TV-Kauf wissen und beachten solltest.
Was bedeutet native Bildwiederholfrequenz bzw. Bildwiederholrate beim Fernseher?
Die Bildwiederholfrequenz, oft auch Bildwiederholrate genannt, gibt an, wie oft ein Fernseher das Bild neu aufbaut. Die Bildwiederholfrequenz stellt die Anzahl der Einzelbilder pro Sekunde dar, die das Panel anzeigen kann. Als Maßeinheit wird die physikalische Größe Hertz (Abkürzung Hz) genommen, die bekanntermaßen eine Frequenz – also einen sich wiederholenden Ablauf pro Sekunde – angibt.